"Geistreiche" Ausflüge und andere Aktivitäten


Eine besondere Eigenart der Tischtennisabteilung ist und waren schon         immer ihre Ausflüge und weiteren Aktivitäten jenseits der Platte.

Gleich die Gründungsmitglieder, auch bekannt als "Coca-Cola-Brüder",      setzten mit ihrem Tischtennis Sommernachtsball mit 8 Mann-Combo,           sowie  dem legendären Busausflug nach Südtirol hohe Maßstäbe für die künftigen Tischpenner.

 

Dieser erste, und nach deftigerem Verlauf auch letzte Ausflug, führte im          Jahr 1958 mit dem Glasbus gleich ins Ausland nach Südtirol. Aufgrund der      dort stattfindenden Wahlen und der damit geschlossenen Lokalitäten, musste man sich mit Rotwein selbst versorgen. Dieser Spezialität waren die Coca-Cola Brüder bzw. Schwestern dann doch nicht ganz gewachsen, sodass es erhebliche Verluste und Ausfälle, verlorene Schlüssel, gebrochene Waschbecken und Fensterscheiben, und wohl auch Herzen gab, die in der Etsch ertränkt werden wollten.

Auch die neue Generation der Großweiler Tischtennisspieler kamen bald auf  den Geschmack solcher "geistreicher" Ausflüge, auch kein Wunder bei diesen Gründungsvätern. Angefangen vom Fußball- oder Volleyballspielen nach dem Tischtennistraining, und dem folgenden "geistreichen" Beisammensein beim Pius, wurde das gemeinsame Betätigungsfeld immer mehr vergrössert und erweitert.


Es folgten die Geburtstagsfeiern auf der Empore, die Vereinsmeister-schaftsfeiern mit Latschenwerfen, die gemischten Duschfeste, die Kreis-einzelmeisterschafts-Ausflüge, die Spontanausflüge nachts um zwei,                       die Musikkneipen- (Wetsox) und Festivalausflüge  (Tutzing Kustermanpark),     die Fußball-Turniere, die Spiele ohne Grenzen gegen die Nymphen,                      die Faschingsauftritte und Faschingszugbauten, die Ski- und Hüttenausflüge,  der Nostalgieausflug ins Tal der geraden Bäume, die Zipflbobrennen,                   die mehrtägigen Berg- und Fahrradtouren, die vielen Bayern-Ticket Stadtausflüge, die TT-Europameisterschaften und der Tischpennerausflug             zur Weltmeisterschaft nach Bremen.  


Gerade diese Gemeinschaft und Mentalität hielt unsere Abteilung auch in schwierigen Zeiten am Leben, was man an der ersten Mannschaft sieht mit       vier "ausgewanderten" Kameraden, aber wie der "Hunter" immer sagt:

"Ich hab noch keine Mannschaft kennengelernt, bei der ich lieber spielen                würde, als bei den TISCHPENNERN!"